GIPSLANDSCHAFT
Die Schulanlage Gockhausen als eines von 104 erstrangierten Wettbewerbsmodellen der Ausstellung im Zürcher Architekturzentrum Bellerive.
Die Schulanlage Gockhausen als eines von 104 erstrangierten Wettbewerbsmodellen der Ausstellung im Zürcher Architekturzentrum Bellerive.
Über 10’000 Besucher strömen ins neu eröffnete Théâtre du Jura.
Nach über 50 Jahren Warten geht mit der Eröffnung des Theaters ein Traum der Jurassier*innen in Erfüllung.
Alexandra Gübeli engagiert sich neu im Vorstand vom Netzwerk Frau und SIA.
CAS Kulturmanagement, Zertifikatsfeier von Alexandra Gübeli im Stapferhaus Lenzburg
Nach acht Jahren Planungs- und Bauzeit öffnet das Théâtre du Jura endlich seine Pforten: Tage der offenen Türen am Samstag 9. und am Sonntag 10. Oktober 2021.
Wettbewerbsbeitrag für dreihundert Meter szenografischer und aktivierender Stadtraum über dem Birsiglauf anstelle eines ewigen Parkplatzes.
Eine bestickte Kubenkomposition krönt den Museumsbau von Gustav Gull Bau und bringt die BesucherInnen zum Höhepunkt über die St-Galler Dachlandschaft.
Langsam wächst die Neugier rund um die Baustelle des Théâtre du Jura und die lokale Presse widmet unserem „Kindertraum“ eine Artikelreihe.
Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
Am Dienstag 6. Oktober um 9 Uhr betritt die 12 Tonnen schwere Hauptdarstellerin die Bühne des Théâtre du Jura. Die dreigeschossige Betonscheibe steht nun im Mittelpunkt des Luftraums und wird künftig die vertikalen Bewegungen des Publikums orchestrieren.
Willkommene und inspirierende Sommerpause im Haus Dellacher von Raimund Abraham, mit Pool und palladianisch anmutender Abgeschiedenheit.
Mich kann man auch mieten! Die Stube der Wohnwerkstatt Dübendorf als Kreativraum für Workshops, Sitzungen, Seminare, usw. Anfragen unter info@gxm.ch
Schulbeginn im kollbrunner Pavillon, neu mit Treppenhaus, Lift und einem Obergeschoss. Sozusagen Schulalltag in 3D, und vielleicht kommt auch mal noch ein 2. Obergeschoss dazu.
Im Rahmen der Aktion «Night of Light 2020» leuchtet unsere Theater-Baustelle rot, als Zeichen der Solidarität mit den Kulturschaffenden in Coronazeiten.
Studie für die Erweiterung vom Schulhaus Lufingen: Ein Versuch mit dem linearen Wachstum zu brechen und einen neuen Flügel anzusetzen, da wo es sich funktional und topografisch anbietet.
Rückblick auf ein bewegtes Semester: Trotz Corona-Massnahmen schaffen es unsere Studenten an der HEIA-FR, den Fassaden-Mockup’s 1:1 den letzten Schliff zu verleihen. Danke ihnen für den beherzten Einsatz.
Unser Wohnatelier als Hintergrund für «Schönes Wohnen». Das grösste Möbel auf dem Bild ist aber der Marke «Eigenbau GXM»
Rechtzeitig auf Weihnachten geht der Umbau Auf Der Egg in Zürich-Wollishofen seinem Ende zu.
Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
Wir begleiten Studierende vom Architektur- und Bauingenieurwesen der FH Fribourg, die sich eine ganze Woche sämtlichen Aspekten des Mauerwerks widmen, von der trockenen Theorie bis zur feuchten Praxis.
Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
4. Rang beim Wettbewerb für die Transformation und Erweiterung der ehemaligen Dorfschreinerei als Doppelkindergarten in Lostorf. Bis in die hinterste Ecke um- und ausgenutzter Baubestand.
Profilansicht mit Mansardendach zur Bahnhofstrasse und Terrassendach zum Garten. 3. Rang für unseren Wettbewerbsbeitrag zur Erweiterung der Tageschule Fähre in Meilen.
Pausenplatz mit Pultdächern und Weitblick über Bäretswil. Projektwettbewerb für einen Turnhallenneubau (rechts) als Pendant zum bestehenden Schulhaus Adetswil (links) aus den 60er Jahren.
Inspirierende Studienreise zu den Städten, Architekturen und Landschaften Brasiliens, von Linas radikalen Statements zu Oscars swingenden Kurven.
Hoch über Affoltern am Albis, Pavillonschule auf Holzdecks zwischen Baumkronen. Unprämierter Wettbewerbsbeitrag.
Ein Wettbewerbsprojekt für Ehrendingen: Schule und Mehrzweckhalle unter einem Dach, mit einer lebendigen Laubengangfassade als Kulisse zum Pausenplatz.
Schulanlage Rütihof, Zürich-Höngg: eine multifunktionale Holzwand als räumliches Gelenk, als Anschlag- und Malwand für kreative Tätigkeiten im Freien, als Aufwertung einer Restfläche im Schatten der Lärmschutzwand
Bald drei Jahre nach dem Wettbewerb herrscht Einstimmigkeit im Dübendorfer Gemeinderat: am Ausbauprojekt für die Schulanlage Gockhausen darf weitergearbeitet werden. Wir freuen uns darauf!
Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
GXM ist umgezogen und arbeitet neu im zürcher Kreis 4 an der Brauerstrasse 51
Die Überbauung le Ticle mit dem Théâtre du Jura wird beim «Prix de l’immobilier romand 2022» mit dem zweiten Preis in der Kategorie «Gemischte Nutzungen» ausgezeichnet
Der umsichtige, effiziente Umgang mit der Bausubstanz und der Landschaft hat sich bezahlt gemacht: Unser Projekt Arkadia gewinnt den Wettbewerb für die Erweiterung der Schulanlage Gockhausen!
Auf solche Schnittverhältnisse trifft man nicht jeden Tag; schon nur dafür hat sich die Teilnahme am Wettbewerb für das historische Museum im Schloss Frauenfeld gelohnt!
Wettbewerb Mehrzweckhalle Romanshorn: Innen sitzt alles … für die Umgebungsgestaltung hätten wir aber besser einen Landschaftsarchitekten geholt und wären vielleicht nicht auf dem undankbaren 4. Rang gelandet.
Wettbewerb Kindergarten Langenthal: Ein schöner, auf die schwierigen Randbedingungen zugeschnittener Grundriss, der am Schluss trotzdem nicht ganz zum Ort passt …
Ganz fertig wird es sicher nie, aber das Treppenhaus der Wohnwerkstatt macht nun mit den freigelegten Schablonen-Malereien und dem frisch gestrichenen Farbkonzept einen guten Eindruck.
GXM ist nicht mehr anonym unterwegs. Danke Jeanne Milani für Design und Realisierung unserer neuen CI-Taschen.
in Delémont, Rue de la Brasserie 2, Pied-à-terre mit Sicht auf die Altstadt und die Baustelle, bezogen haben.
Praktikant/in für alles, von Projekt- und Wettbewerbsbearbeitung bis Ausführungsplanung, per sofort oder nach Vereinbarung. Gerne erwarten wir Ihre Unterlagen per Mail an a.guebeli@gxm.ch
Unterwegs: Haus Demarmels auf Mykonos
Elise Lecat, dipl. Architektin EPFL ist neu im Team Le Ticle, Projektbereich Théâtre du Jura.
Unterwegs in Oslo: Villa Wessel von Sverre Fehn im Quartier Nordstrand.
Aga Czembor, unsere ehemalige Praktikantin, verbringt ihre letzten Semesterferien vor dem Masterabschluss bei uns.
Johann Gattoni für zwei Jahre hartnäckiges Schaffen am Projekt Le Ticle und den eindrücklichen Schlussspurt, zusammen mit dem ganzen Team, bis zur Baueingabe.
Das «permis général» für Le Ticle liegt vor, nun konnte die eigentliche Baueingabe eingereicht werden. Alle Einsprachen wurden zurückgezogen, so dass ein Baubeginn vor Ende 2018 möglich sein sollte.
Schon zwei Jahre nach seiner Einweihung soll der Schulpavillon in Kollbrunn aufgestockt werden und somit seine ursprünglich angedachte Gestalt erhalten.
Alexandra Gübeli ist Gastkritikerin bei der Masterklasse von Hani Buri an der Hochschule für Technik und Architektur Fribourg. Thema des Semesters ist die Realisierung der öffentlichen Infrastruktur des Festivals.
Unterwegs in Lissabon: Teatro Thalis, von Gonçalo Byrne & Barbas Lopes.